gesperrt
Von der Dresdener Straßen Brücke bis zur Lindenhofbrücke ist der Weg an der Mulde linksseitig gesperrt,
Vom Land Sachsen wurde geplant eine Sedimentberäumung der Mulde auf das Niveau von 1964 durchzuführen. Mir ist dabei noch nicht ganz klar wie das Niveau festgestellt werden soll. Auf dem Gelände zwischen der Firma Mahle (Schmiedewerk) und der Villa auf der Goldbornstraße soll das ausgebaggerte Material gelagert werden um abzutrocknen. Heute habe ich nun gesehen wie eine
Rampe aufgeschüttet wurde.
Von der Mühlenbrücke bis zur Lindenhofbrücke soll geräumt werden. In den nächsten Tagen bin ich deshalb sehr gespannt wie das ausgebaggerte Material von der Mühlenbrücke bis dort hinunter kommt.
825 Jahre Böhrigen
Am Sonntag bin ich nach Böhrigen um mir den Festumzug anzusehen. Da bis zum Beginn noch etwas Zeit war konnte ich mir die Schmückung im Dorf etwas näher betrachten. Es ist erstaunlich mit wieviel Liebe bei fast allen
Häusern hier und
hier oder
hier geschmückt wurde. Sowas sieht man nicht sehr oft.
Für das kleine Dorf war der Festumzug ganz toll gemacht. Immerhin 25 Minuten im Vorbeimarsch sind eine gute Leistung.
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Schrammsteinaussicht
Mal wieder einen Reisebericht. Ausgangspunkt war diesmal der Bahnhof Bad Schandau. Mit der Fähre dann in die Stadt und dort erstmal in die Touristeninformation für eine Landkarte des Schrammsteingebietes gekauft. Der Weg führte uns nun auf der Straße in Richtung Schmilka um mit den Personenaufzug zur Ostrauer Scheibe hochzufahren. Das ging aber nicht weil der Aufzug im Moment restauriert wird. So ging der Weg eben auf der Straße nach Postelwitz und dann links ab den Zahnsgrund hoch bis zur
Schrammsteinbaude in der es ein vorzügliches Mittagessen gab.
Um nun in das Schrammsteingebiet zu kommen sind wir ein Stück zurück und dann den Lattengrund hoch bis zum großen
Schrammsteintor und die vordere Promenade lang bis zum
Wildschützensteig. Dieser
Steig ist nicht so leicht zu ersteigen und deshalb nur von unten zu begehen.
Jetzt hatten wir es fast geschafft denn von hier gab es keine größeren Probleme und 289 Höhenmeter von Bad Schandau erstiegen. Leider war ein leichter Dunst der die Aussicht etwas schmälerte aber der Aufstieg hat sich gelohnt.
Der Abstieg über den
Gratweg und Elbleitenweg hielt nur am Anfang noch einige
Überraschungen bereit.
Von der kleinen Bastei konnten wir schon das Ziel der heutigen Wanderung sehen. In Schmilka angekommen waren wir doch ganz schön geschafft denn es waren ca. 15 km über Stock und Stein.
Nach Kaffee und Eis ging es mit der Fähre über die Elbe und mit dem Zug zurück.
Ein anstrengender aber schöner Ausflug.